24 » GeschIchte der Kteu zz üg e. Buch IV. Kap. m.
Ä.^^br. richt zu fordern '°°). Aber er fand die Thore der Stadtverschlossen, vergeblich pochte er an die Thore mit eignerHand, vergeblich ließ er dreymal den Grafen von Joppeauffordern, die Stadt zu öffnen. Endlich zog er mitSchmach ab vor den Augen eines zahlreichen Volks, WeltcheS auf den Mauern sich versammelt hatte, um den Vcr<lauf dieses ärgerlichen Handels zu sehen. Dagegen kamenihm, als er nach Joppe zog, die vornehmsten Einwohnerentgegen und führten ihn mit grossen Ehren in die Stadt.Worauf der König den Grafen Veit dieser Stadt für Verslustig erklärte, ihr einen königlichen Vogt vorsetzte ^°) undnach Ptolemais zog zur RcichSversammlung.
Die Wirkung des leidenschaftlichen Verfahrens gegenden Grafen Veit zeigte sich schon in dieser Versammlung,wo über die Absendnng einer Gesandtschaft an die Fürstendes Abendlandes gerachschlagt werden sollte. Noch ehe dieDerathungen anfingcn, traten der Patriarch und die Groß-meister der bcyden Orden vor den König und legten, selbstniederfallend auf die Knie, die dringendste Fürbitte ein fürden Grafe» von Joppe; und als der König ihnen kein Ge-
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HNL per men scm coittiirttttmlocirm akiiixcixt praeckictum , solvirsä propres rcrcrsus. " XVttb. g'z-r.„Als Saladin de» Anzug der ganze»Fränkischen Ritterschaft und ihresFußvolks vernahm, schickte er denMalek al - Mcdaffcr Thaki eddin nachAegypten zurück am 15 des Gchabann Der, i>LZ): und nlS am rü die
Franken bcy Krak ankamen, so hobder Sultan die Bcrennung der Burgauf. Diese Belagerung war mit gro-ßer Anstrengung betrieben worden;auch fand i» derselben de» Märtyrer-tod Scharfeddin Bargasch, ehemali-ger Mameluk des Nureddin," Nachder unrichtigen Angabe deS Schatz-meisters Bernhard dauerte diese Be-lagerung sechs Monate.
170) >> Orclinsto xrocnrrstore gttiloci cursin gcrcrct. -- rV'.tti. 1.Hugo Plagon drückt dieses einfachaus - „i iirir so» vaillis."