rzo Geschichte der KreuzzÜge. Buch IV. Kap. III.
und Reisigen, und selbst die Pisanischen, Venctianischcn,Genuesischen und Lombardischen Schiffer, welche jene Pil-ger nach dem gelobten Lande geführt hatten; also daß drryszehn hundert Helme und mehr als fünfzehn Tausend Strei-ter zu Fuß versammelt waren
Saladin täuschte bald alle ihre Vcrmuthungen und gabQuelle ihnen Gelegenheit zum Kampfe; denn plötzlich brach er auf^.Srp"?°n Damascus und zog überHarran nach Bcisan oder Scysthopolis Da die Einwohner, streitbare und wehrlose,wiewohl mit allen Bedürfnissen wohl versehen, nach Libe-rias entwichen waren, und alle Waffen und alle Habezurückgclassen hatten, so fanden dort die Heiden eine leichteund reiche Beute '"H Nachdem sie die Stadt ausgeplün-dcrt und verbrannt, thcilten sie sich in viele Scharen, umdie Städte, deren wehrhafte Männer im Lager waren, zuzerstöre», das Land zu verwüsten nnd die Wege zu verle-gen, welche zu dem Lager der Christen führten; eine Scharängstigte die Stadt Nazareth so sehr, daß die Weiber,Greise und Kinder in so verwirrtem Gedränge in die Kircheflohen, daß viele erdrückt wurden; eine andre Schar er-
14z) -.Xunguoiii legilwr t,int„mex uuiver.8o Oriemali rraeln con-verns.>e mm eguinem guam xe-ginimmnltiiuclinein. nea 2N »liguilrustraeiiterr 561N01U1N8 2 cleo srmatam
144) Vohaeddin lS. 8 l!) bezeichnetalso den Weg SaladinS. Ex bracham 27 Qschumadi al-awwal l 57 Y —16 8ept. i-W) 0«» OamaSeus auf
und zog bis zur hölzernen Brücke,wo er neu» Tage die aufgcbotencnTruppen erwartete; am g Dschumadial-achar — 27 Scpt- zog er überFavar und übernachlere bc» Äosseir;am y Dschumadi ai achar — 28 Scpt.kam er nach Beisan. Die Zeitbestim-mung trifft genau mit der des Wil-helm von T»rus zusammen, nachwelchem (XXII. 27) die Ereignissebey der Quelle Tubania sieh ereigne-
rgz) Dulmeil. a, a. O. ^Villu U'xr.XXII. 26. auf dag vollkommenstezusammen stimmend.