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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin IV.

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Mittlerweile überließen sich die Christlichen Ritter aller- 2.^hr>ley Vcrmnthungen über die Absichten Saladins; einigemeinten, er würde seine ganze Macht gegen Vcrytus rich-ten, andere, er würde vielmehr die Burgen in Syrien Svbal,nehmlich Krak und Momroyal, welche ihm die Verbindungmit Aegypten erschwerten, zu erobern suchen. Noch anderebehaupteten, der Sultan trachtete besonocrs nach den BurgenToron und Chatelneuf bey Tyrns. Die meisten hofften, derfurchtbare Feind würbe, um seinen Scharen nach jwey-jährigem Kampfe Ruhe zu gönnen, einen Stillstand suchenund nach Aegypten zurückkehren. Aber der rastlose SinnSaladins kannte nicht den Wunsch nach Ruhe und ahn-dungsvvll hatte einer der Lehrer der Kinder Saladins, alsder Sultan aus Kahira abzog, den Einwohnern zugerufen,sich noch wohl zu ergötzen an dem Anblicke des glorreichenFürsten, den sie nicht wieder sehn würden Desto hef-

tiger war dagegen in dem Christlichen Heere die Sehnsuchtnach Ruhe, und nur sehr wenige waren kampflustig. Da-her gaben sie der thörichten Hoffnung eines nahen Waffen-stillstandes Raum, wiewohl sich der Ritterschaft von Syrienviele edle und tapfre Pilger angeschloffen hatten, wie Hein-rich Herzog von Brabant und Graf von Löwen, Rudolphvon Maleine aus Euicnnc und andre mit zahlreichen Rittern

was ihm als solches bekannt war.So gibt er von dem eidliche» Ver-spreche» dcS Grasen Veit nichts zuveräujjer» fvlgcndc Veranlassung an:Oreciiiur autem ich Ltrräiose et cio

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