König Dalduin IV. -,7
wohnheit werden sollte. Auch sollten, so lange dieses Geldausreichcn würde, die bisher von den Städten, Kirchen undKlösteru unter dem Namen von Taillen geforderten Steuernabgestellt seyn
Kaum hatten die Pilgerfürsten durch diese Anordnungfür des Landes Nothdurft »ach ihren Kräften gesorgt, alsdie Nachricht erscholl von dem unerwartet schnellen Fallevon Aleppo. Da ergriff bange Furcht alle Gemächer undalle ängstlichen Ahndungen, wovon die Christen bisher gequältworden waren, schienen in Erfüllung zu gehen Dasschwache Christliche Reich war nunmehr von Saladins gekwaltigcr Herrschaft ringsum cingeschlosscn. Der Fürst vonAntiochien und der Graf von Tripolis kamen daher sogleichzum König Balduin, welcher damals zu Ptolemais war,und suchten nach um Hülfe. Zwar gewährte Balduin ihrAnsuchen, und überließ dem Fürsten Bocmund dreyhundertHelme; aber gleichwohl suchte dieser sein Heil in einemWaffenstillstände mit Saladin, und verkaufte, um künftigseine Aufmerksamkeit allein auf die Vertheidigung seinesSyrischen Fürstenthums richten zu können, an den FürstenRupin die von den Griechen ihm überlassene Stadt
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> 38 ) »»Haec Lntem sie eoUecraxecnnia ex^enäi non äedet in rni-
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