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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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192 Geschichte der Kreuzzügc. Buch IV. Kap. III.

I. Thr. Kriegsrathe beschlossen wurde, ungesäumt wider die Heiden

H7A.

zu streiten. Als sie nun aufdieHöheeines Berges beyMarchchcissafar unfern von Pancas gekommen waren, wo sich ihnen eineweite Aussicht öffnete in die unten liegende Ebne bis zumFuße des Libanon, erblickten sie nicht nur das heidnische La»ger, sondern auch die schreckliche Verwüstung des Landes, unddie überall umherstreifenden Plünderer; worauf die Ritter, mitZurücklassung des durch den Weg ermüdeten Fußvolks, indie Ebne herab stiegen. Während sie einige Stunden stillstanden, sowohl um auszuruhcn von der Anstrengung desMarsches, als zu rathschlagen wegen fernem Handelns,brachte Saladin sein ganzes Heergcralh hinter den Vormauernvon Paneas in Sicherheit; viele aber der Heiden, welcheim Lande plünderten, waren durch das Vorrücken derChristlichen Ritterschaft von dem Lager Saladins abgcschnit»ten, und die meisten fielen, als sie die Rückkehr versuchten,in die Gewalt der Christen, vornehmlich diejenigen, welchesich jenseit des Flusses befanden, wodurch jene Ebne vondem Gebiete Sidons geschieden ward.

Nach diesem kleinen Vorrheile wähnten sich die Christenschon in dem Besitze des vollständigsten Sieges. Das Fuß-volk, welches indeß der Ritterschaft gefolgt war, zerstreutesich, um die Beute zu sammeln, welche die fliehenden Fein-de von sich geworfen hatten; und auch die Ritterschaftblieb nicht beysammen. Denn der Graf von Tripolis unddie Tempelritter trennten sich von den übrigen und lagertensich auf einem benachbarten Hügel, welcher die Ebne be-herrschte, wo die Türken gelagert waren, nahe am Uferdes Flusses ^).

66) In coileia Pi-Iiärill -ibi od- führllch wird das Unglück dieses Ta-vinm liumen Imdcnles ack 1aev»in, geü berichtet »VN Wilhelm von TyruS» ckcxlris vero erat eis xl»nicie» XXI. 28- 2g. Auch Abulfciradsch er»Lurxim» er csetr» kosrirun. Alls- wtlhnl desselben VUrrin. Sxr. x. zgl.