König Balduin IV-
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Much, und alle hielten es für räthlich den Kampf zu weisden; und nur einzelne Ritter rannten wider einzelne He»den Am Abende dieses Tages kehrte die Christliche
Schar nach Askalon zurück, in der ängstlichen Erwartung,daß diese Stadt unverzüglich von Saladin würde berenntwerden. Ade. die Heiden, welche durch dcn nmthlosen Rückzugder Christen verwegen geworden waren, zerstreuten sich, umin dem Lande zu plündern und zu verwüsten; eine Schar zogunter der Führung eines Armenischen Renegaten nach Ram»la^s, verbrannte diese Stadt, deren Miliz mit demKönige Balduin in Askalon war, und zog dann gen Lidda;eine andere Schar kam gegen Jerusalem und drang vor bisnahe an dieStadt^), und verbreitete solches Schrecken, daßdie Einwohner der heiligen Stadt in die Burg Davids flo-hen. Ueberall herrschte im Lande die gewaltigste Furcht,und von dem flachen Lande und aus den unbewehrtcn Städ-ten flohen alle Einwohner in die nahen Burgen.
Sobald die Ritterschaft in Askalon vernahm, wie das nNov.
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heidnische Heer sich zerstreut hatte, so brach sie aus derStadt voll Muth und Vertrauen; es war am Lage des heil.
Peter von Alexandrien, des Märtyrers, und der heil. Ka-tharina. Der König Balduin und der Reichsverwcscr Rai-nald führten das kleine Heer. Der Graf Jvscelin, welchernicht lange zuvor mit dem Fürsten Rainald aus der Gefan-genschaft zurückgekehrt war, des Königs Oheim und Se-neschall des Reiches, so wie Balduin von Ramcs folgtenMit ihren Scharen; auch Odo von St. Amand, Großmeister
48 ^ Utidiris ramair inreränm sin-xulLribns oonÜiLtidn.s. lä. XXI. 2o.
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§o) „l/r^ne aä locum äieiturLsIesUL." Idiä.