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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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184
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I. Cbr.r-78-

»84 Geschichte der Kreuzziige. Buch IV. Kap. III.

Während die Ritterschaften von Antiochien und Tripo-lis mit dem Grafen von Flandern vergeblich vor Harem gela-gert waren, gewann die Ritterschaft des Königreichs überSaladin einen herrlichen Sieg, welcher die Ecmüthcr dergvtteofnrchtigen Christen um so mehr erfreute, als er, zwarnur für eine kurze Frist, ihnen die Hoffnung gewahrte derRückkehr der vorigen glorreichen Zeit, in welcher durch dasfeste Vertrauen auf Gott und das heilige Kreuz oftmals we-nige Christliche Ritter über zahlreiche Scharen der Heidengesiegt hatten. Denn auch dieses Mal unterlag das großeHeer des gefürchteten Saladins der Tapferkeit einer geringenZahl von Christlichen Rittern ^).

Als die Kunde gebracht wurde, daß Saladin im An-züge sey, eilten der König Balduin, zwar mit siechem Kör-per, und der Rcichsverweser Rainald nach Askalon; undbald darauf erschien vor dieser Stadr der erwartete Feind,welcher Vas ganze Gepäck seines Heers bey Al - Arisch zurück-gelassen hatte. Worauf zwar die Ritterschaft des Reichsunverwcilt unter Rainald auszog, nur eine kleine Besatzungin der Stadt zurücklaffend; als sie aber des zahlreichen heid-nischen Heers gewahr ward, da entsank den meisten der

mir freundschastlichst mitgethciltenBelehrung nichts anders als derOclpirrnris gl»än,ror (bei) I-acei>,-äeUlkt, rnrtrrr. äes aetLaöes ZO2)oder Dclxlrinrrs Oraa (bet) LriirröL^st. nak. clt. Siirciiir 1'. I. x. azr)oder Isiinaacira Orca (bei) Lavier ieDogne anirutrl V. l. x. Z 7 g). Beyden Schiffern heißt dieser Fisch, wel-cher i» den nördlichen Meeren sichausbälr, der Buttskopf. Der GrafPhilipp kam Im Okt. 117s wiedernach Flandern. Er reine von Con>siantincpsi zu Lande, und besprach

während seines Aufenthalts in jenerHauptstadt mit dem Kaiser Manueldie Vermählung des jungen, nach-her so unglücklichen, AlexiuS mit derTochter des Königs von Frankreich,welche auch wirklich zu Stande kam.Lliroir. /VIlierioi (in I-cidnir. , 4 aacs«.irrst.) S. 343 -

47) Zn diesen Gottesfnrchtigen ge-hörte der edlcErzbischoffWilhelm vonTyrus, der sich nach der Erzählungdieses Siegs frommen Empfindungenund Betrachtungen überläßt. XXI.-4-