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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin IV-

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sichtlichkelt des Grafen Philipp im Widerspruche stand.Den Abgeordneten des Königs , welche ihm den Wunsch derReichsversammlung kund thaten, antwortete er mit verstell-ter Bescheidenheit: er sey nicht gekommen, um an DemGrabe des Heilandes zu herrschen, sondern vielmehr Gottzu dienen, und erbitte deshalb, daß der König einem an-dern Fürsten die Verwaltung deS Reichs übertragen möge,welchem er mit allen seinen Heergcnossen nicht mindern Ge-horsam zu leisten willfährig sey, als seinem Obcrherrn, demKönig von Frankreich; auch möge er nicht durch die Uebcr-nahme eines Amtes sich dis Freyheit beschränkter, in seinVaterland zu jeder Zeit, wo es dessen Nothdurft erheische,zurückzukehren.

Die Nothwendigkeit, die Verwaltung deS Reichs inkräftige Hände zu legen, wurde aber immer dringender,zumal da den von dem Könige Balduin bekräftigten Verab-redungen des Königs Amalrich mit dem Kaiser Manuelgemäß eine griechische Flotte von siebzig Schiffen in demHafen von Ptolemais angekvmmen war, und vier vornehmegriechische Botschafter in Jerusalem auf die schleunigeVereinigung der zugesagten Truppen und Schiffe mit jenerFlotte drangen, damit die günstige Zeit für den Angriffgegen Aegypten nicht verloren würde.

Auf eben diese Nothwendigkeit baute der Graf Philippalle seine heimlichen Pläne, welche er anfangs unter der

ZK) Nehmlich Andronicus Attgclus-des Kaisers Schwestersohn, Johan-nes Megaltriarcha (wahrscheinlich Jo-hannes Ducak), der Graf Alexandervon Gravina (Lomes LnpcrsaiicnLis,vielleicht Lonversanonsis) aus Apu-lien und Gcorgius Sinaites, einvornehmer Hoffmann. WiM. Z>r-XXI.. DeS Grafen Alexander

wird auch sonst in der Geschichte deSKaisers Manuel gedacht: denn ihn»wurden wichtige Aufträge anocrtraut.S. Der. ad Llexio I goslarnm eto.S. L7n Kor. Er war auch unter denGesandten- welche mit Amalrich zuerstden Bund gegen Aegypten »nterhan-delien. S. öden S> -ij. >iS.

I- Chr.

1177.