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i;r Gechichre der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. I.
entwöhnte"'), ^eß durch einen Botschafter"^) demKönige von Jerusalem melden, er sey bereit, sich öffentlichzum Christenthume zu bekennen, wenn die Templer dieSchatzung von zwey Tausend Goldstücken, welche sie vonseinen in der Nachbarschaft ihrer Burgen wohnenden Unter-lhancn erhöben, Nachlassen wollten. Der König Amalrichwilligte gern in dieses Anerbieten und erbot sich, denTemplern den Verlust, welchen ihr Haus dadurch erlitt,aus seinem Schatze zu ersetzen. Als aber dieser Gesandte desAlten vom Berge in Begleitung eines königlichen Geleits-manns heimkchrte, erschlug ihn mcuchelmörderisch nahe ander Gränze des Landes der Assassincn, der Templer Walthervyn Mesnel, ein Mann von widerlicher Gestalt, einäugigund von ungestümen Sitten "H. Die übrigen Templerbewiesen hernach durch ihr Betragen, daß sic nichtohne Antheil waren an dieser Frcvclrhat. Denn als derKönig, nachdem er zu Sidon mit den Baronen des Reichssich berarhen, zwey Ritter an den dort anwesenden Groß-meister der Templer, Otto von St. Amant, sandte, Ge-nugthuung zu fordern, erklärte dieser: es sey dem BruderWalther bereits nicht nur eine Buße auferlegt, sondernauch geboten worden, sich ohne Verzug nach Nom zumapostolischen Vater zu begeben, um dessen weitere Weisung
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^ergenländrschfii Schriftstellern sin-den wir keines so christlich gestunken
Fürsten der Assasstnen erwähnt. M<?nürötl sich fast geneigt, in diesen Ver-
handlungen eine Ueberlistung derbekehrsüchrigen Christen zu argwohrnen.
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