König Amalrich.
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zu vernehmen; und eben deshalb verbiete er im Namen des 2,Ar.Papstes jede Gewaltthätigkcit gegen den gedachten Bru-der Der König aber, im heftigsten Grimme- übersolche verruchte Frevelthat und deren ruchlose Billigung,versammelte aufs Neue die Barone, und nach ihrem Racheließ er mit bewaffneter Macht den Mörder ans dem Tem-pelhofe zu Sidon schleppen und nach Lyrus ins Gcsängnißführen.
Noch waren die heftigen Bewegungen, welche diese AA.Händel im Reiche hervvrgebracht nicht bcruhigr, nochvon dem Könige keine weitern Verhandlungen mit demTemplerorden, wegen ihres ungebührlichen Betragens indieser Sache, eröffnet, als sich dieKunde verbreitete von demTode Nurcddins, welcher starb, als er eben im Begriff war, dieWaffen gegen den widerspenstigen Saladin zu kehrenDer Christliche König von Jerusalem ehrte aber nicht die Trau-rigkeit der Muselmänner über den Tod ihres Fürsten, wie einstder Muselmann Nureddin die Betrübniß der Christen nach demTode des letzten Königs Balduin. Aber doch zog Amalrichvon den Verwirrungen in dem Reiche Nurcddins nur sehrgeringen Vorthcil. Er rückte zwar mit den Scharen desReichs vor Paneas und bekannte die Stadt fünfzehn Tagelang; als ihm aber wider Erwarten heftiger Widerstand ge,leistet wurde, gewährte er den Heiden Frieden für eine
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,71) Ec starb nach Wilhelm vonLi-ruS (XX. Zz) im Mai 1173, nachden Morgenländischcn Schriftstellernam 21 Tage des zehnten Monats imJahre S6Y---32 Mai 177z, dem ZgstenJahre seines Lebens.
*r. (IV. S. Loliaeil. S. 3 Y.