König Amalrich.
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Meer, alle Städte und Merkwürdigkeiten des Landes fleißig 2..CH-.erforschend
Auch der Erfolg der Unterhandlungen» welche Amalrichmit dem Kaiser anknüpfte, schien gegen alle Erwartung dieserglanzenden Aufnahme völlig zu entsprechen. Der Kaiserhörte aufmerksam auf den Antrag des Königs wegen einerneuen gemeinschaftlichen Unternehmung, die drohende MachtSaladins in Aegypten zu stürzen, und dieses wichtige Landeiner Christlichen Herrschaft zu unterwerfen: so sehr auchder Ausgang der gemeinschaftlichen Belagerung von Damiettedie Griechen von jeder Verbindung mit den Pullanen ab-schrecken mußte. Der Kaiser, welcher überhaupt gewagteUnternehmungen liebte und nach großem Kriegsruhm leiden^schaftlich trachtete, gieng vielleicht selbst mit Ernst in dasangetragcne Dünvniß ein. Darum wurde auch eine Urkun-de darüber aufgesetzt und mit Siegel und Unterschriften vonbcydcn Seiten fcyerlich bekräftigt Und als der König
und seine Barone zur Abreise sich anschickten, da erfuhrensie nicht nur des Kaisers Freygebigkeit, sondern selbst desProtosebastus Johannes und anderer Herren des griechi-
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Tyrus: „Zu dieser Zeit kam auch derKönig von Palästina nach Byzanz,um gewisse Wünsche dem Kaiser vor-zutragen -bi z und
als er Gewährung gefundencbv ZZktio), gelobte er dem Kaiser,außer vielem andern, die Unterrhäma-keit L 18 12^4 u
Niceraü erwähnt gar nicht dieser An-gelegenheit. CS ist übrigens nichtunglaublich, baß in der damaligenNoth der König Amalrich sich ver-bindlich machte, des Kaisers Vasallzu werden, falls der versprocheneBeystand Ihm Wirklich geleistetwürde.
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