König Amalrich.
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mit einer glänzenden Begleitung. Dieser geleitete ihn,weil der Wind der Seefahrt nicht günstig war, nachHeraklea, wo der König seine Flotte, welche indeß mitgünstigem« Winde die Fahrt vollbracht hatte, wieder fand.Es wurde ihm gestattet, sein Schiff an der prachtvollenmarmornen Treppe zir verlassen und auf deren Stufen,welche bis zum Meere hinabgingcn, zu dein Palast zu stei-gen, welche sonst nur dein Kaiser selbst zu betreten verstauetwar'"). Eine zahlreiche Menge prächtig gekleideter Hoftleute stand am Eingänge des Palastes schon bereit, denKönig und sein Gefolge in den Saal zu führen, wo hintereinein prunkreichcn Vorhänge der Kaiser auf seinem Thronesaß. Einige der vornehmsten Hofbeamten führten denKönig hinter diesen Vorhang, wo ihn der Kaiser freund-lich, von seinem Throne sich erhebend begrüßte.
Dann rollte der Vorhang auf, und die fränkischen Herrnsahen ihren König neben dem Kaiser, der auf seinem golde-nen Throne saß, ebenfalls sitzend auf einem prächtigenSessel, doch auf einem niedrigem, als der kaiserlicheThron. Auch die Barone wurden hierauf zum Friedene-kusse zugclasscn, und vernahmen freundliche Worte ausdem Munde des Kaisers. Nach dieser Unterredung, welcheblos auf gegenseitige Bezeugungen der Freundschaft sich
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XX. 25.
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