König Amalrich,
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Kaum waren aber die Christen in ihre Hcimath, s»2->hr.erscholl die Nachricht, daß Saladin die Stadt Ailah am Enderothen Meere, welche bis dahin die Christen besaßen, plötz-lich zu Wasser und zu Lande überfallen, und nach kurzemWiderstande bezwungen habe'").
Diese Begebenheiten erweckten in dem Könige vonJerusalem und seiner Ritterschaft große Bestürzung. Dennsie bemerkten wohl, in der Raschheit dieser Unternehmungenund der Klugheit, womit sie ausgeführt wurden, daß indem jugendlichen Saladin sich ein viel furchtbarerer Feindwider sie erhebe, als alle diejenigen, wider welche sie bishergestritten. JhreBesorgnisse wurden noch ängstlicher, als wenigeMonate nach derBezwingung vonAilah der ChalifcAdcd vonAegypten plötzlich starb, nach dem allgemeinen Gerüchte, wel-ches unter den Christen verbreitet war, von Saladin erschla-gen "°), und dieser sich zum Herrn von Aegypten machte,
IZY) Abulfeda a. 0. O. Wil-helm von Tyrus erwähnt diesesVerlustes gar nicht, welcher den Chri-sten doch wichtig seyn mußte, da siedadurch die Verbindung mit dem ro-then Meere und also die trefflichsteGelegenheit zum Gewinn, wenn auchnicht Lurch eignen Handel, Lochdurch Beraubung der handelndenMuselmänner und zur Störung desVerkehrs der Saracenen einbüßten.Ailah, zu den Zeiten des HebräischenReichs Elath, liegt bekanntlich größ-tentheils in Trümmer», und heißt jetztAkabah. S. Büschings Asien 8-üoi.
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I4o) ,, bi in xrimis ausxioiis „IIxrinoi^atus aff Lalixbam stominum»lium, nt soliram iili exltilunet re-vcrentiem, inxresbtts ciav», gltLM
gestsbat in manibns, stioitnr enn,sst torram xrostratnm oooistissoomnenrgne ejus glastio transverbe-rasso 1 >rogc„ioni, „t ast nuiinm sn-xetioieu, itabens resiieemm ix>sesibi et tDaiii-iia et Solstanns esset/'-VViiil. l^ r. XX. 12 . Dieser Schrist-sicucr stellt also die Vernichtung derAlidischen Dynastie in Aegypten all-eine der ersten Handlungen SaladinSnach seines Oheims Schirkuh Todevor. Er setzt Liese Begebenheit der Zeitnach vor die Belagerung von-Damiettedurch die Griechen und Kreuzfahrer,und alle darauf folgende Ereignisse',was nach den in der Chronologie ge-nauem morgenländischen Schriftstel-lern durchaus falsch ist. Ueberhaupt istdie Zeitbestimmung der meisten fol-genden Begebenheiten der Regierungdes Königs Atualrich bey Wilhelm