König Amalrich.
als um dem Sultan Schauer beyzustehen Wider die Ritter Z,^sr.schaft des Kreuzes.
Sobald der König Amalrich die sichere Kunde erhieltvon der Annäherung des Schirkuh, so zog er sich eiligst mitseinem Heere nach Beweis zurück; von dort unternahm-4 Der.er zwar mit dem größten Theile seines Heers einenZug in die Wüste, um den Kampf mit Schirkuh zu verso«chen, vernahm aber bald, wie Schirkuh schon auf andermWege vorbeygezogen und dessen Heer so zahlreich wäre, daßes thörichte Vermessenheit seyn würde, mit ihm den Kampfzuwagen. Worauf beschlossen ward, auch Pclnsium zu rau,men "). Also kamen der König Amalrich und seine Ritter,schaft beschämt und mit getauschten Hoffnungen von dieserNäuberfahrt heim.
Ihre Kurzsichtigkeit hatte sie nicht die verderblichenFolgen dieses frevelhaften Unternehmens ahnden lassen, sosehr es auch begreiflich war, baß ihr Vortheil es erheischte,den Fall der Chalifen in Aegypten zu bindern, und deswe,gen Bündniß und Freundschaft mit ihnen redlich und treuzu erhalten, zumal nach dem Falle des Reichs von Damas«cus, welcher ein lehrreiches Beyspiel für die Kreuzfahrerhätte seyn sollen. Nunmehr war der Chalife von Aegyptenund seine ganze Macht in die Hände Schirkuh's gegeben.
Und wer konnte den Türken es verargen, wenn sie ein wich,tiges Land an sich zu bringen trachteten, welches seine Be,Herrscher nicht mehr zu verteidigen vermochten, und nachdessen Besitze auch die Christen so offenbar trachteten ^).
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Sz-rism irer sriixirint." II>iä.
yy) Bvdaeddiii S 3Z. „Siesoer-lex,ten alle Verträge ... auS Be-gierde »sch dem Besitze diese- Ean«ded."