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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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119
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König Amalrlch.

ließ sich durch hundert Tausend Goldstücke, welche Schauervorläufig als Lösegeld für seinen Sohn uich Neffen bezahlte,indem er für die übrige Summe zwei) zarte Knaben ansseiner Verwandrschaft als Geisel stellte, bewegen, nicht nurjene beyden Gefangenen frey zu geben, sondern sich mitseinem Heere znrückznziehen bis znm Balsamaarrcn bcyAin Echems oder Heliopoliö fünf bis sechs Rasten vonKahira. Nachdem dort acht Tage lang die ChristlicheRitterschaft, dis Bezahlung des gebotenen Geldes erwartend,von einem Tage zum andern mir allerlei) Vorwand von denAegyptcrn vertröstet worden, erscholl plötzlich die schreckendeNachricht, Schirkuh ziehe hcrbcy durch die Wüste mit einemunermeßlichen Heere.

Denn Schaber, empört und geschreckt durch die frecheTreulosigkeit des Königs und der Ritter von Jerusalem,hatte sich entschlossen, Nureddln aufzufordcrn zur Hülfe, sogefährlich auch eine solche Hülfe war. Der Chalife Adcdselbst hatte Nnreddin angesieht um Beysiand gegen dieChristen und seinem Schreiben Haare seiner Weiber bcyrgelegt, um das Herz des mächtigen türkischen Fürsten durchsolche Dcmuth zu rühren. Seht, schrieb der Chalife dem

uilms, iziri« cliam stominik rrtiii-iiu», manciznnrur." Ixr.

XX. io.

zier miliare reoesteus, airaa borrumDaisami rastr.r comzioiul.". a.s-L'er Balsambaum," sagt Abdol-

ta.if (Iteiarioir ste 1'L.^z-zice trab. ZI.vir. 8iiv. stc Sacx S. So),wird

heutiges Tages mir ln Aegypten an-getroffen bcy Ain SchcmS, wo manihn baut in einem elngcschlossenenund sehr sorgfältig bewachten Orr,von einer Ausdehnung von siebenFeddanS." Dgl. die ausführlichenAnmerkungen dcü Herrn de Sacy zirdieser Stelle S. 85. flgd. UcbrlgenSstimmen ln der Lrrählung von denUnterhandlungen, womit Schaoer dieFranken hinrcrging, Wilhelm vonTvl us und Abulfeda fast wörilich miteinande. überein.