n 8 Geschichte der Krcuzzüge. D u ch IV. Kap. II.
z. TKr. stadt abwenden würde; und cs geschähe auch wirklich cinsol-chcs Geber sogar über ihre Erwartung^'). Aber sie m.erkrennicht, daß der Sultan mit Anerbietungen nur Zeit zu ge-winnen trachtete, und ahndeten nicht das Uiigcwitter, daswider sie sich vorbereitete.
Aber bange Ahndungen bemächtigten sich des Königsvon Jerusalem und seiner Ritterschaft, als sie am zehntenLage nach der Erbrechung von Bclbcis, der Stadt Kahirasich nähernd, die Rauchsäule und die Flammen erblickten,welche aus der alten Stadt Mior, Kahira gegenüber, em-por stiegen. Denn der Sultan Schaber hatte aus dieseroffenen und unhaltbaren Stadt alle Einwohner nach Kahirafübrea und die öden Häuser anzünden lassen, damit dieChristen sich nicht ihrer bemächtigen und daraus der Haupt-stadt Schaden zufügen möchten
Viele waren auch damals der Meinung, die StadtKahira ohne Verzug und mit aller Gewalt zu bcreunen.Aber dcrKönig Amalrich, und mit ihm der leichtfertige Milovon Planer, bestand auf der Fortsetzung der Unterhand-lungen mit Schavcr, besonders in der Rücksicht, daß diePlünderung von Kahira, falls die Eroberung der Stadtgelänge, zwar die einzelnen Ritter und Kämpfer bereichern,dem Könige aber nicht so vorrheilhaft scyn würde, als eineansehnliche mit Unterhandlungen dem Sultan Schaber ab-gexreßte Geldsumme Der König von Jerusalem ließ
yr) Schavcr bot »ach Wilhelm vonLyrua <a. a. 2.) zwei, Million?»Ectld,niete (d. i Byranlien , alelchrchngcfähr unser» Ducaren, oder denitalienischen ZechinSn), »ach Abul-k:da la. a. O) nur eine Million.
L-) .HchMkoäa 1. <7. Die StadtLrcmme L-: Logs »sch der VchEkung
dieser Schriftstellers. Wilhelm vonTi,r»s erwähnt der Verbrennung voirMisr nicht.
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