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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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ii4 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. II.

I. ehr. Laude, um auf eigens Kosten zum Vortheile des Reichs

1IÜS.

Jerusalem wider die Heiden zu streiten. Zwar vereiteltesein Tod dieses Vornehmen " ; aber die Ritters welcheihn begleitet, ließen sim leichklich für den Dienst des Reichsgewinnen. Noch mehr aber, als eigene Habsucht, triebden König der Rath des Großmeisters vom Hcspital Ger-bert Assallir, welcher durch Prachkliebe, übertriebene Frey-gcbigkeit und Vas Halten einer uuvcrhälrnißmäßigen Sold-«tili; seinen Orden mit schweren Schulden belastet hatte,und am leichtesten und gewissesten aus feiner Verlegenheitsich zu retten hoffte durch die Plünderung von Aegyptenund die Erwerbung von Pelustum, welche er sich im Fastdes glücklichen Gelingens der Unternehmung von demKönige ausbedung.

Der König Amalrich rechnete bey einer neuen Unter-nehmung gegen Aegypten sehr auf den Beystand des KaisersManuel von Byzanz. Seit der Vermählung des KaisersNM einer syrischen Prinzessin und des Königs miteiner griechischen, hatte sich ein sehr freundschaftlichesVerhaltniß zwischen dem griechischen Hofe und den Christli-chen Fürsten in Syrien gebildet; und der Kaiser Manuel«ahm, wie es schien, sehr lebhaften Antheil an ihren Ange-legenheiten; er baute die verfallenen Klöster St. Johannisdes Täufers am Jordan, und des Propheten Elias zwischenJerusalem und Bethlehem wieder, er ließ den Stein aufdem Grabe des Erlösers mit Gold einfassen, und schmückteandere Kirchen und Klöster des gelobten Landes mir köstli-chen Geschenken ^). Darum fand auch selbst sei» leicht-

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LZ) Sehr vorsichtig spricht von die- L4) Io. IMooax cicsorixrio terrae e.sen Angelegenheiten Wilhelm von Th- i» t eoni» XU-nii LxinnUoltz (Ovlon.,us (xx. «), sich immer durch «in »Ssz. «.) S. «i. Zr. Zs.