König Amalrich.
n,
sich zu bemächtigen, sobald die Gelegenheit sich darbier 2-^^ten wüeds^o); djxsx Gelegenheit aber ereignete sich bald, undder Eigennutz des Königs Amalrich und seiner Ritterschaft,und die leichtfertige frevelhafte Worrbrüchiakeir der abend,ländischen Christen iu Syrien erleichterte ihm die Ausfüh-rung seiner Pläne.
Obwohl der Sultan Schaver die Verbindlichkeiten desMit den Christen aufgerickketcu Vertrags, wie der redlicheErzbischofs von Tyriis selbst bezeugt, gewissenhaft erfüllte:so suchten doch die Christen Vorwand zum Streite; sie be-schuldigten ihn ohne allen Grund, selbst ohne alle Wahr-scheinlichkeit, daß er Verbindungen mit Nureddin unter-hielte, also gerade seinen furchtbarsten Feiub ohne Unterlaßaufsorderte, ihn von der Knechtschaft der Christen zu l-c-frcycn Der König Amalrich, seine Macht über-
schätzend, hielt den Zeitpunkt für sehr günstig, wenn auchnicht gerade Aegypten dem Reiche Jerusalem zu unterjochen,doch wenigstens sich mit einer großen Beute zu bereichern,worauf seine beschränkte Habsucht fast allein gerichtet war»
Denn bald nach seiner Rückkehr aus Aegypten kam desmächtige Graf Wilhelm von Revers aus Frankreich, beglei-tet von einer zahlreichen Ritterschaft, nach dem gelobtem
sto) Wie Bohaeddin (S. 3») aus-drücklich versichert.
leßkUionllm certus Leier ckominrrskrx» kama puklicu xcrsonrni, otüieinrr, tzooä L.ursr Lntl-nn.,5
IcAshiolr«?-. irr eZ--- occll1.lt;imi'Itti.'tdar Lolrricklunr .... Lunr
Hui älosnt, xraeäier» oiomaIlli5Le «r <ilro<1 ^oltislio Io»
rlocetilhr er rulill rsle merendi»xLOtrl ei: conVeinioiniro reiioreMi)Oll.T üäe servarni ocunr» t'Lr etzpiino Mattim. »r.«- doNuro » » ^ . Nkll-cke er Dominum, in5Nun seOT-mo»
vmrrein ooOLii1iu3 nosiris 5nsitrr-xl8»re ^^or-ril LSLe'Unt et priieckltZU»wollmittidus » Zuskili^ vLoniö, pro»kpero» nexärre rUv«ee»Ulr»"g.
-
rn. Land. s.