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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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112
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Iir Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. n.

?.^hr. reiche und ihre .prachtvollen Gebäude. Dannhielt Schauer mit großer Herrlichkeit und Pracht seinen Einzug,übte ein strenges Gericht über diejenigen, welche die Stadtan die Feinde vcrrathcn hatten, und legte den Einwohnerneine schwere Schatzung auf. Saladin aber, nachdem erdie Stadt verlassen, kam vertrauensvoll in das Lager derChristen, und blieb bey dem Könige Amalrich, bis er mitseinem Oheim die Rückkehr antrat, mit Achtung von denChristlichen Rittern behandelt und durch eine genügendeWache gegen jeden Ausbruch des Muthwillens oder Fana-tismus geschützt Dann zahlte der Sultan Schaverdem Emir Schirknh fünfzig Tausend Goldstücke, unddieser verließ mit seinen furchtbaren Horden das LandAuch den Christen, welche ihn auf seiner Rückkehr nachKahira begleiteten, bewilligte er wichtige Vortheile inAegypten Am Tage des heiligen Bernhard zog die

Mg. Christliche Ritterschaft, froh und reich an Geld, in Askalonein ^).

2-^CKr. Schirkuh aber hatte Aegypten verlassen mit dem festenVorsatze, dieses Landes, dessen Verhältnisse er auf seinen bey-den Heerfahrten auf das Genaueste kennen gelernt hatte,

76) Lgre-cens SalaZinns 26 äoivi-mim Regem girvir-giie ilerreüennüuiu ccrrii-u.it, in oastris rmcir-«it, clalo sidi ciiZtoste gui cum >rcc-aiLier Iionerle er lcmerariorum »dco pruxuls-rrcr iiijurias. Id. a. Zi.Alerandrlen wurde nach Abnlfeda vonSaladin geräumt am iz Schawal

z August 1-67.

77) Die Summe wird angegebenvan Ebn al Athir (ste SuiAices di->r.lies Ruin- a. a. O.) und Abulfaradsch(Llcraii. 8;r. S. 857 ). Schirkuh kaman in OaniaSrus nach Abulfed» am

13 Osuikaadah Züa 4 Sept. 1167.

73) Wilhelm von Tnrus erwähntnichts von solchen Vortbcilcn. Nachden morgenländischen Schriftstellernaber blieb nicht allein eine fränkischeBesatzung in Kahira zurück, sondernes wurde den Franken eine eigeneObrigkeit (ein Schebnah) daselbst ge-stattet und dem Könige Amalrich einejährliche Schatzung von hundert Tau-send Goldstücken zugesagt. S. 0 »m-menlat. cie dclivr. cruviccl. 6Ldulk Iriet. S. 11 c.

7Y) >VUIr. 7VI. XIX, Zr.