König Amalrich.
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Diblus gebrochen hatte, nöthigten den König Amalrich zurbaldigen Rückkehr in das Reich Jerusalem
Sehr angenehm war daher derChristlrchenRitterschaft derFriedensantrag, welchen Schirkuh, indeß von seinem Zuge nachOberagypren vor Kahira zurückgckommen und unterrichtetvon der bedrängten Lage seines Neffen in Alexandrien, durchdie in der Schlacht bey Dabein gefangenen Rittec mach-1e. Zuerst kam Arnulf von Turvassel, von Herrn Hugo vonCäfarea gesandt, um die Gesinnung der Ritter zu erkundi-gen und bald hernach, als dieser den König Amalrichsowohl, wie alle übrigen Christlichen Ritter geneigt gefun-den, die angebotcncn Bedingungen anzunehmen, erschienHugo selbst, als Friedensbote von Schirkuh. Hieraufwurde von den Herolden im Christlichen Lager der Friedeverkündigt, nach welchem Schirkuh sowohl als die Christendas ganze Aegyptische Land räumen, und die Gefangenenvon beyden Seiten ohne Löscgeld zurückgegeben werden soll-ten. Dann wurde des Königs Panier auf dem Leucht-thurme von Alexandrien aufgcpflanzt und ein freycrVerkehr begann zwischen den Christen und den Einwohnernder Stadt; die Kreuzfahrer gingen frey und ungehindertin Alexandrien umher und betrachteten mit Bewunderung
73) Loliaeä. S. 33. Abulfeda setztDie Eroberung dieser Burg schonin das Jahr Z6r, erwähnt aberveyrn I. Zü3 zweyer anderer indiesem Jahre von Nurcddin eroberterBurgen Saftth und Oraibarvosl. S. 602); wenn dieö nicht etwadie oben erwähnten Hohlen find.
74) .^.näiro koo verbo (8iraconi)
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XIX. 29.
7Z) Ln^er Inrno (turrrrn) vieto-ricre ki§untn» äoinini IVezis verül-luru, eiiKitur. Id. n. zo.
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