König Amalrich.
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po sehr '/kigen Burg^ weil er dadurch ihres Vurghauptt 2-^^Manns >'ov zu werden h'-ffre, eine« der tapfersten Kreuzes««ter, welcher nicht mir keine Gelegenheit verabsäumte, denHeiden zu schaden sondern auch die Unternehmungender andern Christncheu Ritter durch klugen Rath lettere
Die Christlichen Fürsten, welche ebenfalls nicht geringenWerth auf den Besitz dieser Burg legren, sammelten eiligstihre Ritterschaft und zogen der Burg zu Hülfe, vornehmlichder jugendliche Fürst Bocmund der dritte von Antiochien,dessen Fürstenthume die Burg Harem angehörte, und mitihm Graf Raimund der jüngere von Tripolis, Zoscclin, derSohn des letzten Grafen von Edcssa und die vorhin genanntte» tapfer» Pilger aus Guienne. Auch der Armenische,FürstToros und Calaman, Statthalter des Kaisers von Byzanzin Cilicieu, vereinigten ihre Scharen mit den Kreuzrittern.Wohlgemuth und wohlgcschart zog dieses zahlreiche Heerzum Kampfe aus; aber Leichtsinn und hoffärlige Verachtungder Feinde brachten es ins Verderben. Denn als Nureddinbcy der Annäherung so zahlreicher Scharen aus Vorsicht vonder Derennung der Burg ablicsi und sich zurückzog: so umtcrnahnren cs die Waübrüdcr, wider den verständigen Rathdes Fürsten Toros, die abstehenden Heiden mit Ungestümzu verfolgen. Bald darauf entschartcn sie sich, bethört vondem Wahne, als ob Nureddin aus Feigheit fliehe, suchteneinzeln Beute und Gefangene zu gewinnen, und gcriethenaus Unvorsichtigkeit in ein durch Sümpfe eingeengtes Land.
Als nun ihnen ganz unerwartet die Heiden im Rückzugeanhielten und in wohlbcstclltcr Ordnung wider sie rannten,so wurden alle eben so muthlos und feige, als sie zuvor kühnund übcrmülhig gewesen. Niemand dachte an Kampf, der
34) Nach Atu Schamal».