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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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yo Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. II.

gcwand aus der Hinterkhür seines Zeltes zu entrinnen undauf ein Roß sich zu schwingen. Und hätte nicht ein Kurdi-scher Mann schnell genug das Seil abgchauen, an welchemdieses Roß gebunden war, so wäre der furchtbare Nureddinohne Schwertstreich in die Gefangenschaft der Christen gefal-len 'Die Führer bey dieser glücklichen Waffcnthat warenGilbert de Laci, Procuratvr des TempeihauseS zu Tripolis,Robert Manscl und zwcy vornehme Pilger aus Ernenne,Gottfried Märtel, Bruder des Grafen von Augoulcsme,und Hugo von Linizy der ältere, welche auf der Rückkehrvon der Wallfahrt zum heiligen Grabe begriffen waren,als sich die Gelegenheit zu so herrlicher Waffenthat ihnendarbot ").

Aber davon zogen die Christen nach ihrer Weife keinenandern Gewinn, als das belohnende Gefühl einer glück-lich vollbrachten Thar; sie ließen ihren furchtbaren Feind,welcher geschworen hatte, nicht eher den Schatten hin-ter der Wand eines Hanfes zu suchen, als bis erdie an jenem unglücklichen Tage erschlagenen Musel-männer gerächt, ungestört sein Heer ordnen und mit denverlornen Bedürfnissen wieder versöhn, auch neue Scharen!^ehr. an sich ziehn. Und nach wenig Monaten umschloß schonNureddin mit einem zahlreichen Heere die Burg Ha-rem ^), welche erst fünf Jahre zuvor durch die Tapfer-keit des Königs Balduin aus der Gewalt Nurcddinswar entrissen worden. Nureddin trachtete besonders damalsnach dem Wiedcrbcsitze dieser wichtigen und der Stadt Alcp-

Abu Schamah ->a > 1 . ZM. /UiM-keLi S. L88"2s^ Ziemlich übereln-siinimend erzählt Wilhelm vo» §muS(XIX. 8) : ,,IUe vero reUruo ZI-iMuet oiuisLis ImpecUmenUs univpr.-üs,uuäus »Ileio xecte, jumenlo tust-

ZI) cvlw. ?7r. I. c.gz) IVUIi. 7,-r. XIX. 9 . Lh-Mt.wvtl. S,