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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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78 Geschichte der Krenzzüge. Buch IV. Kap. II.

J.^Cbr. erhob, sondern auch ihm nach dem Tode des jüngern Hvnfroydessen Wiktwc Stcphania, Tochrer des Herrn Philipp vonNeapolis, zur Gemahlin gab, wodurch ihm die wichtigeBurg Momroya! mit dem umliegenden Lande Syria Sobalzufiel H.

dieser Stimmung des Adels und Volkes gegen ihnbemühte er sich desto sorgfältiger, die Zuneigung derPrälatensich zu erhalten, uns bewies sich gleich im Anfänge seiner Regie-rung ihnen dankbar dadurch , daß er ihren Ermahnungen Ge-hör gab, wegen der Unrechrmäßigkeit der Ehe, in welcher ermir Agnes, Tochter des jüugern Grafen Ivscelin, lebte. Erunterwarf sich willig und folgsam der Untersuchung, welcheder päpstliche Cardinal Legat Iohauncs und der Patriarchanftcllkcn, und als diese nach eidlicher Abhörung der beyder-fettigen Verwandten fanden, daß eine Verwandtschaft imvierten Grade obwaltete, so zögerte der König nicht, vonseiner Gattin sich zu trennen. Doch wurden die bcydenKinder, welche sie ihm geboren, Sibylle und Balduin,für rechtmäßig erklärt Agnes hatte hernach noch einmal

6) Wild. ag-i-. XXI. 4. Der §rz-bischoff'nennt ihn an einer andernStelle (XX. ic>)virum 5e-

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thetl wiederholt er auch in der ersten:

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