König Balduin HI.
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Königs sich zu vermählen wünsche, und begehrte entwederMelusine, des Grafen von Tripolis Schwester, oder Mariavon Antiochien, des Fürsten Raimund Tochter. DieseWerbung , so ehrenvoll und vorthcilhaft sie schien, brachtewiederum allerlcy Mißbehagen unter die Fürsten vonSyrien.
Die kaiserliche Gesandtschaft begab sich auf Anrathendes Königs Balduin und seiner Barone zuerst nach Tripolis;die Gräfin Melusine, sobald es kund geworden, daß einesolche Werbung geschehen sollte war von ihrem Bruder undallen Verwandten mit allerlcy köstlichem Schmuck, und denherrlichsten goldenen und silbernen Gerüchen auf das reich-lichste ausgestattet worden "ch. Sowohl diese Ausstattungerhielt den Beyfall des alles mit ängstlicher Genauigkeiterforschenden Gesandten, als ihre Gestalt und Körperbau,welche auf das genaueste besichtigt wurden'sch, und die Ver-mählung wurde verabredet. Bald aber bereuten die Ge-sandten diese Verabredung. Die junge Gräfin, als sic kaumdas Schiff bestiegen, wurde von einer so heftigen Krankheitbefallen, daß sie wieder an das Land gebracht werden
su^rr vires läexi-rs, inurenulao(goldene Halsketten), insures» sxiu»rUeres (wahrscheinlich Armspangen)
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I'z-r. Damit scheint allerdings einesolche Untersuchung verbanden zuwerden, als -u Froissarl'S lieic inFrankreich üblich war: ,.N e?r
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