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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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68 Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. I.

g. ctür. auspiündern würdeCardinal Johannes unter

Ilüo.

keiner andern Bedingung den Eingang m das Reich zu ge-statten, als wenn er mit Entäußerung aller andern Ansprü-che, nur als Pilger die heiligen Stätten zu besuchen und inder nächsten großen Meerfahrt hcimzukehren gelobte. DiePrälaten folgten aber nicht diesem verständigen Rache, son-dern erkannten den Cardinal Johann als Legaten des PapstesAlexander an, was vielen von ihnen hernach sehr lästig undnachrhcilig wurde.

Wegen dieser und anderer Angelegenheiten des Reichskonnte d^r König Balduin in Antiochien, wohin er mitansehnlicher Ritterschaft schleunig sich begeben, nicht längerverweilen, als unumgänglich uöthig war, um die Vcrthei-digung und Regierung des Fnrstcnthums zu ordnen; undnachdem er dem Patriarchen die Regierung übertragen undder Fürstin anständige Einkünfte angewiesen hatte, kehrte erohne Verzug nach der heiligen Stadt zurück '*°).

I. ehr. Bald darauf erschien eine glänzende Gesandtschaft desKaisers Manuel von Byzanz in Jerusalem; an ihrer Spitzestand Johannes Contosicphanus, ein naher Verwandter desKaisers Sic überbrachte dem Könige ein Schreiben

mit einer goldenen Bulle, worin der Kaiser Manuel kundthat, daß er nach dem Tode seiner Gemahlin Irene, welcheihm nur eine Tochrer geboren, mit einer der Basen des

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riuer. 'VViNi. 1 'vv. XVIII. 29.no) H'itli. 7 Vr. XVIII. 50.m'r S. über diese Werbung Hev.al) ^lex. r. eko. tzeLcarimi I-L 1 ). IV,e. i2. S. 589 eh.