König Balduin III.
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durch schnelle Flucht der Ucbermacht sich zu entziehen, fiel 2 -^r.er nach kurzem, unrühmlichem Kampfe in die Gefangen-schaft der Heiden und wurde in schimpflichem Aufzuge *02)gefesselt nach Aleppo geführt.
Diese schreckliche Kunde wurde dem König Balduingebracht, zu einer Zeit, da ihn kirchliche Händel stark be-schäftigten. Denn als durch zwiespältige Wahl der Cardi-näle der römischen Kirche zwey Papste waren crkohren wor-den, Alexander und Victor N', so kam der Cardinal Jo-hannes als Legat des erstem mit einigen Genuesern in demHafen von Biblus an, und forderte Anerkennung und Auf-nahme. Schon wurde das kleine Reich Jerusalem von derGefahr einer Kirchenspaltung bedroht, wie in den abendlän-dischen Reichen ausgebrochcn; weil unter den Prä-laten des heiligen Landes beyde Päpste eifrige Anhänger hat-ten. Mit vorsichtiger Klugheit rieth daher derKönig Baldumden Prälaten, sich nicht voreilig für den einen oder andcrrrdieser Papste zu erklären, da in so großer Entfernungvon Rom über diese Angelegenheit ihnen vollständige Kennt-nis mangle, sondern ruhig die Entwickelung des Handelsabzuwarten. Er rieth, da ohnehin die Kirche von Jerusa-lem keines Legaten bedürfe, der nur die Kirchen und Klöstermit allerley Ausgaben beschweren und durch Erpressungen
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munz des Fürsten Rainald, dcrei»keiner alü Quelle für die Geschichtedieser Zeit gellender Schriftsteller,außer dem Er-bischoff von TyruS,erwäluit, bemerkt dieser Schriftstel-ler l csr iloo llilno rc^ili
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