4r Geschichte der Kreuzzüge. Buch IV. Kap. I.
z. Mr. Nureddin begann ohne Verzug den Krieg wider die
2 - Mai- Christen mit großer Heftigkeit. Sein Emir Asadeddin siegteMit Hülfe einer großen Zahl tapferer Turkvmancn, welchein seinen Dienstgctreten, am Euphrat über die Kreuzritter undnahm ihnen große Beine ab Als bald hernach die Hofpitali,1er,denen der ConnetableHonfroy mit Genehmigung des Königsdie Hälfte der Stabt Paneas, welche er allein nicht mehr zuvertheidigcn sich getraute, abgetreten hatte, in diese von Heidsnischem Gebiete umschlolsene Stadt Mannschaft, Waffenund Vorräthe zu bringen suchten: so griff der Emir Nasirseddin sie an und überwand sie, ungeachtet der ConnctableHonfroy aus Paneas ihnen zu Hülfe kam, in einer blutigenSchlacht, nahm ihnen ihre Rosse, Kameele und alle ihreWaffen und Vorräthe, und schickte die Gefangenen und die
dadurch gewachsen war (Abu Scha-niah scheint die Ankunft des GrafenDietrich von Flandern im Sinn zuhaben, welche aber erst später er-splgle). Sie brachen alsp in dasLand Alschoara bei) Paneas (in sz-Iv»«zuae o.nteaäen.-ü acisacer asvitari er
'dz-r XIII. II ); wo gerade sehrpielo Kricgsroffe und Weidepfcrdc,so wie auch Arbeits- und Zugpferde,pnch rielc Araber und Bauern ver-sammelt waren, um zu weiden, imWerlrauen auf den Waffenstillstand,Darum waren ne glich nicht imlAtande sich zu vcrlheidigen. DieFranken aber hauen die Gelegenheitzvohl erspäht und trieben alles weg,chas sie fanden, nnd plünderten dießkM sltiS, Mp schleppt?» auch oisl?
Turkpmanen und andere gefangenhinweg. Und gewannen auf solcheWeise eine sehr große Beute. Gottaber der Gerechte sorgte dafür, dasiihnen solche Treulosigkeit vergoltenwurde, durch das, was im folgendenJahre geschah." Mit denselben Wor-ten druckt Wilhelm von TyruS (a. a.O ) seinen edlen Unwillen nuS: „ScL
ziliviio koeiiore, intnlii oankueio.Iicm »laut in xegiienridms giee-tur. "
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