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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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z8 Geschichte der Krcuzzüge. Buch III. Kap. I.

z^Chr. pH,, Sicilien standen dessen Barone in den Waffen und be-kriegten ihn mit dem Beystandc eines griechischen Heeres.Im Norden Po» Italien stand der Kaiser Friedrich, der nachItalien gekommen war, um mit gewaffneter Hand dieRechte des Reichs geltend zu machen, und nur dadurch,daß ihn die meisten seiner Streiter, nach Ablauf ihrerDienstzeit, verließen, bewogen wurde, auf die Rückkehrnach Deutschland zu denken. Mit Mühe gelangten diePrälaten aus dem Hafen von Hydrunt, wo sie gelandet,durch die überall herumschwärmenden Kriegsscharen zumKaiser Friedrich, der noch zu Ancona verweilte, um vonihm die Empfehlung ihrer Angelegenheit bey Ha-drian z» erbitten. Mit noch größeren Schwierig-keiten gelaugten sic zum Papste, der, wie die Prälatenmeinten, schon von den Hospitalitern, welche ihnen voran-gceilt waren, nicht nur von ihrem Anliegen unterrichtet,sondern selbst mit Geld gewonnen ^), sie geflissentlich mied;denn als sie nach Narni kamen, wo Hadrian bis dahin ver-weilt, erfuhren sie, daß der Papst sich nach Nom begeben,und als sie sich unverzüglich dahin begaben, hatte erauch bereits Rom verlassen, und erst nach mehreren Tagenbrachten sie durch fleißige Erkundigung in Erfahrung, daUcrzu Ferentina sich aufhalte. Dort trafen sic ihn zwar, und derPatriarch ließ cs an Thatigkcit in der Besorgung seiner An-gelegenheit nicht fehlen; er verherrlichte mit seinen ehrwürdi-gen Begleitern jede öffentliche Feycrmnd bewies dem Papst undden Cardinalen jede Art von Ehrerbietung; aber dieiDifchöffebemerkten bald, daß der Apostolische Vater und fast sein ganzer

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