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licherweise war mein Platz an der immer offenbleibendcn Thüre.i A»f Bitte deS Eapitain RooS, des Schiffscommandanten, der, daer nur englisch sprach, sehr sroh war, mich manchmal um einigeAuskunft fragen zu können, hatte ich schon seit längerer Zeit miti dem Platze gewechselt, und mich zwischen ihn und den Großmar-^ schall gesetzt. Der Capitain RooS ist gut, sanft, voll Aufmerk-samkeiten. Nach der Engländer Gewohnheit, sich ein GlaS zuzn.trinken, hatte ich das »reinige immer auf die Gesundheit seiner
> Frau geleert. Er thac dasselbe für die meinige. Das ward bald
- täglicher Gebrauch.
Nach Tische verfehlte der Kaiser nie, auf seine Vormittags«^ Diktat« zurückzukommen, als wolle er sich »och einmal an dieserBeschäftigung und dem Vergnügen, das sie ihm gewährt hatte,! erfreuen. DaS trug mir dann, wie auch früh, wenn lch ihn
- anredete, gewisse scherzende Vciworre ein, die er durch stete Wie-! derholung gleichsam geheiligt hatte, z. B. Ach! der weise LaSj CaseS! — Der vortreffliche Tagebuch sch reiber! Deri- Sully von St. Helena! und mehrere ähnliche. Dann setzte
- er oft hinzu: „Ihre Memoiren, mein Lieber, werden eben so! bekannt werden, als alle die, welche ihnen voraus gingen. Sie
«erden so lange leben, als die andern. Nie wird man sich bei
unfern großen Begebenheiten verweilen, oder über meine Person! schreiben, ohne zu Ihnen seine Zuflucht zu nehmen." Und wieder! in Scherz übergehend, fuhr er dann- heiter fort: „Dann wird man
> sagen, der mußte eS doch gewiß am Besten wissen, eS war ja seinStaatsrath, Kammerhcrr und treuer Begleiter; dem muß man
j glauben, wird man sagen, der lügt nicht, es war ein ehrlicher^ Mann!" und tausend ähnliche Dinge.
Sonnabend, am 23. bis Montag, am 25. September.
? Der Westwind wehte noch immer zu unserer großen Vcrwun-! derung. Er war in diesen MccreSbreitcn ein wahres Phänomen.
? Er hatte uns bis dahin sehr begünstigt. Aber was Phänomene an-f betrifft, so erzeugte der Zufall am 23. noch ein weit außcrordcnt«
^ lichereS. An diesem Tage durchschnitten wir die Linie im Null»der Breite, Null der Länge und Null der Abweichung, ein Um-land, den der bloße Zufall vielleicht in Zeit von hundert Jahren
> nicht wieder herbeiführen wird, weil man durchaus gegen Mittag^ am ersten Meridian ankommcn muß, um zu derselben Stunde die, Linie zu passiven, und mit der Sonne zugleich da zu seyn.
! Dieser Tag verursachte große Freude und Unordnung unter>dem Schiffsvolke. Man vollzog die Eercmonie, die die französischen