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«Lut
aber keilten Fuß wieder hierher, geschieht es nicht inder Absicht, sein Leben zu andern, dann sollen ihmstets meine Arme geöffnet seyn. Beschlast es: mor-gen früh werde ich Einen nach dem Andern um sei-neu Entschluß befragen und Euch neue Befehle erthei- . ,
len. Jetzt gehe Jeder an seinen Posten, und Gott,der mir so barmherzig war, lenke seine Gedanken!" l
Er schwieg und alles schwieg. Wie verschiedenar- ^ ,
tig und wild auch die Gedanken seyn mochten, diein diesen Köpfen ihr Wesen trieben, man. sah von kci- '
nem eine Spur. Sie waren gewohnt, die Stimme ^
ihres Herrn als das Organ eines Willens zu betrach- ^
ten, mit dem nicht zu rechten sey: und sagte dieseStimme, der Wille sey verändert, so war er deshalb Ezr»
nicht geschwächt- Es kam auch nicht einem Einzigen ^
in den Sinn, etwa, weil er bußfertig sey, den Re-spekt vor ihm aus den Augen zu setzen und mitlihm, Mn«e
wie mit einem anderen zu reden. Sie sahen in ihm Nr«, -
einen Heiligen; aber einen der Heiligen, die man lm,
mit hochtragendem Haupte, Schwert in der Hand, dnni^,
abzubilden pflegt. Außer der. Furcht, empfanden sie AtM
auch für ihn (vorzüglich die auf seinem Gebiete Gebor- dim,,
nen, deren nicht Wenige waren,) die Liebe von Un- M, ^
terthancn, entschiedene Bewunderung, und in seinerGegenwart die Beschämung, welche auch den rohe-sten, verderbtesten Gemükhern, gegen eine ihnen schon ^
bewährte Ueberlegenheit, eigen ist. Was sie jetzt ausseinem Munde vernommen hatten, klang ihren Oh- ^ ^