sich bemühen: ich lasse sie rasch holen, sie sind gleichda," hatte der Pfuscher von einem Pfarrer, (sonstein Ehrenmann) eingeworfen, nicht einschend, daßder Eardinal mit diesem Besuche der gebeugten Un-schuld , der Gastfreundschaft und zu gleicher Zeit ebenseinem Amte eine Ehre erweisen wolle. Nachdemaber der Obere seinen Wunsch zum zweitcnmale wie-derholt hatte, hatte sich der Untergebene verneigtund war mit gegangen.
Als man die beiden Personen unterweges sah, liefalles, was sich aus der Straße befand, auf sie zu,und in wenig Augenblicken strömte von allen SeitenVolk herbei, das sich zu beiden Seiten und hinter-drein mit fortbewegte. Der Pfarrer trug immer Sor-ge, ihnen zuzurufcn: „Fort, zurück, weicht aus,hört Ihr, hört Ihr!" Friedrich sagte aber zum Pfar-rer: „Laßt, laßt!" und ging weiter, indem er jetztdie Hand aufhob die Menge zu segnen, jetzt sie nie-dersenkte, die kleinen Kinder, welche ihm immerzwischen die Beins kamen, zu liebkosen. So ge-langten sie zum Hause und traten ein, das Volkblieb draußen stehen. Unter dem Volke befand sichauch der Schneider, der, ungewiß, was daraus werdensolle, mit offenen Munde, unabgewandtem Blicke ge-folgt war. Als er die Absicht des Ganzen gewahrte,machte er sich, man kann denken mit welchem Lärme,Bahn, immer schreiend und schreiend: „Laßt hinein