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2 (1828)
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sehr anzustrengen, mehr als Ein Fall dar, wo wederBitten noch Klagen vermochten, seinen einmal ge-nommenen Entschluß wanken zu machen, Aber dasAndenken an ihn erweckte ihm nicht nur nicht den ihmschon fehlenden Muth, bei dieser Gelegenheit fest zubleiben, benahm seiner Seele nicht nur nicht das ihmso lästige Mitleid, sondern erfüllte sie auch mit einemganz eigenthümlichen Entsetzen, mit der stechendstenReue, und zwar in solchem Grade, daß es ihm nochErleichterung schien, vermochte er sich zu dem BildeLuziens zu wenden, gegen das er anfänglich versuchte,sich zu waffnen. „Sie lebt ja," sagte er, „ist hier;es ist noch Zeit; ich kann ihr sagen: geh, sey fröhlich,kann sehen, wie sich ihr Antlitz umwandclt, kann ihr

auch sagen: verzeihe mir-Verzeihe_? Ich um

Verzeihung bitten? ein Weib? Ich — ! Ach, unddoch! könnte ein Wort, so ein Wort mir das Herzerleichtern, mir die Hölle aus der Brust reißen, ichsagte es; ach jawohl, ich sagte es. Wie weit ist'smit mir gekommen! Ich bin kein Mann .mehr, ichbin kein Mann!.... Auf!" — sagte er dann undwendete sich wüthend auf die andere Seite des so harten,harten Lagers, unter der so schweren, schweren Decke.

„Auf! Es ist alles nichts als Einfalt, als Kin-dereien , sind mir ehedem auch manchmal durch denKopf gefahren; vergehen auch diesmal wie ehe-dem." —

Sie zu verscheuchen, bemühcte er sich, an irgend

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