„Nein/ nein, nein!" sagte stkenzo, kopfschüt-telnd,-„das geht nicht so, ich will mein Eigenthumwieder haben, mein Herr. Ich werde meine Hand-lungen verantworten; aber ich will auch mein Eigen-thum. "
„Als Beweis, daß ich Euch vertraue: hier istes; nun kommt aber schnell, " sagte der Notar, griffin die Brusttasche, langte mit einem Seufzer die Sa-chen heraus und gab sie zurück.
Renzo steckte sie wieder ein und murmelte zwi-schen den Zähnen: „Es ist natürlich; wer so viel mitSpitzbuben zu thun hat, muß^sich aufs Handwerkverstehen." Die Sbirren konnten nicht mehr an sichhalten, aber der Notar zähmte sie mit einem Blickeund dachte nur: „Hast Du nur erst einen Fuß überunsere Schwelle gesetzt, sollst es mir schon mit Wucherbezahlen, sollst alles entgelten."
Während Renzo die Jacke anzog und seinen Hutzur Hand nahm, hatte der Notar dem einen Sbirrengewinkt, vorauszugehen, dann kam Renzo, der an-dere Sbirre hinter ihm, der Notar zuletzt. Sie tra-ten in die Küche, Renzo fragte: „Wohin hat sich dennder saubere Wirth verkrochen?" der Notar winkte denSbirren von Neuem, sie ergriffen jeder eine Handdes Jünglings und legten ihnen, mit der außerordent-lichsten Gewandtheit, im Nu, gewisse Maschinen an,die, nach einem abscheulichen Euphemismus, Man-schetten hießen. Sie bestanden (es thut uns leid, hier