Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
Seite
85
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namen, Vaterland und eine Menge anderer No-tizen und Vermuthungen mit heim; und alö derWirlh ankam und seinen Bericht erstattete, wußteman schon mehr als er selbst. Er trat in das Ver-hörzimmer und sagte aus: es sei) ein Fremder bei ihmeingekehrt und wolle durchaus seinen Namen nichtnennen.

»Ihr habt Eure Pflicht gethan, und ihn darumgefragt," sagte ein Eriminalnotac und legte die Fe-der hin, wir wissen es schon."

»Ein großes Geheimniß!" dachte der Wirlh";»dazu gehört nicht viel!"

Wir wissen auch schon," fuhr der Notar fort, wie der Mensch heißt."

» Was der Teufel! wie haben sie denn das an-gedreht?" dachte der Wirth diesmal.

Aber," fuhr jener abermals mit ernster Mienefort,Ihr verschweigt uns Etwas."

» Was sollte ich denn noch zu sagen haben? "

Wir wissen sehr wohl, daß eben dieser Menscheine Menge gcstohlncs, geraubtes und durch Lugund Trug erworbenes Brod in Euer Haus geschleppthat."

Wenn Einer mit einem Brode in der Tasche an-kommt, wie kann ich wissen, wo er cs her hat? Ichkann eidlich bekräftigen, daß ich nur ein einziges Brodbei ihm gesehen habe."

Ja, nur immer entschuldigt und bemäntelt!