namen, Vaterland und eine Menge anderer No-tizen und Vermuthungen mit heim; und alö derWirlh ankam und seinen Bericht erstattete, wußteman schon mehr als er selbst. Er trat in das Ver-hörzimmer und sagte aus: es sei) ein Fremder bei ihmeingekehrt und wolle durchaus seinen Namen nichtnennen.
»Ihr habt Eure Pflicht gethan, und ihn darumgefragt," sagte ein Eriminalnotac und legte die Fe-der hin, „ wir wissen es schon."
»Ein großes Geheimniß!" dachte der Wirlh";»dazu gehört nicht viel!"
„Wir wissen auch schon," fuhr der Notar fort,„ wie der Mensch heißt."
» Was der Teufel! wie haben sie denn das an-gedreht?" dachte der Wirth diesmal.
„Aber," fuhr jener abermals mit ernster Mienefort, „Ihr verschweigt uns Etwas."
» Was sollte ich denn noch zu sagen haben? "
„Wir wissen sehr wohl, daß eben dieser Menscheine Menge gcstohlncs, geraubtes und durch Lugund Trug erworbenes Brod in Euer Haus geschleppthat."
„Wenn Einer mit einem Brode in der Tasche an-kommt, wie kann ich wissen, wo er cs her hat? Ichkann eidlich bekräftigen, daß ich nur ein einziges Brodbei ihm gesehen habe."
„Ja, nur immer entschuldigt und bemäntelt!