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msc arger und größer. Das Volk schrieb die Wir-kung' der Schwache und Fehlbarkeit der Mittel zuund verlangte mit lautem Geschrei unfehlbare, stär-kere. Unglücklicher Weise gerieth cs- auf dasjenige,was ihm am gelegensten war. In Abwesenheit desGouverneurs, Don G-nzalo Fernande; de Eordova,derfich im Lager hinter Easale am Po ,befand, ver-waltete sein Amt in Mailand der Geheim-SekrctairAntonio Ferrer, gleichfalls Spanier. Dieser erkanntewohl —und wer hatte es nicht mit ihm erkannt?—<chgß wohlfeile Brodpreise etwas sehr Wünfchens-werthes seyen;,aber er glaubte — und das war derFehler! — ein bloßer Befehl seinerseits könne sie be-wirken. Er ggb also eine neue Brodtaxe und zwarnach dem Maaßstabe, was das Brod gekostet Haberwürde, hatte man den Malter Korn, wie sonst, mirdrei und dreißig Lire bezahlt; jetzt aber bezahlte manihn mit achtzig! — Es waren schon weit weniger,ungerechte und unvernünftige Befehle durch die Um-stände unausführbar geblieben, auf Vollstreckung desGenannten wachte aber der ganze Volkshaufen, dernicht leiden konnte, daß sein lang gehegter Wunschblos zum Scherze endlich in Gesetz verwandelt sey.Alles lief zu den Bäckerladen und verlangte Brodnach der Taxe, ja verlangte es mit der wilden Ent-schlossenheit und Drohungen, die Leidenschaft, Kraftund Gesetz, wo sie vereinigt sind, annehmen.
Schrien die Bäcker, — man überschrie sie; liefen sie