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Theil 3 (1851)
Entstehung
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Fü n fnnd zw anzi gster Gesa n g.3 .

So ziehen min die beiden tapfer» Heiden,Nachdem für jetzt ihr Hader abgethan,

Um ihres Volkes Rettung zu entscheiden,

Mit Doralisen gen Paris hinan.

Und auch der kleine Zwerg zieht mit den Beiden,Der also nachgespürt dem Tartarchan,

Daß Rodomont, von Eifersucht entglommen,

Mit Jenem endlich Stirn an Stirn gekommen.

4 .

Man kommt zu einer Au, Ivo mit BehagenVier Ritter ruhn an einer Quelle Bord,

Zwei ohne Wehr, und Zwei, die Waffen tragen;Mit ihnen ist ein schönes Fräulein dort.

Wer diese sind, will ich euch später sagen;

Erst sag' ich euch von Rüdiger» ein Wort,

Vom Wackern Rüd'ger, der (ihr müßt es wissen)Den Zanberschild in einen Born geschmissen.

5 .

Er war von diesem Born noch keine Meile,

Da sprengt ein Bot' heran in großer Hast,

Von jenen, die der Sohn Trojans in EileDen Rittern schickt, aus deren Hüls' er paßt.

Der meldet ihm, daß Kaiser Karl derweileDaS Heidenheer so mächtig hält umfaßt,

Daß, kommt nicht schneller Beistand für die Mohren,Ehr' oder Leben sicher gehn verloren.