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stcn an, und zog so rein der Vergangenheit alle Schleier ab,daß er diesen fast zwang, statt zu verdammen oder loszu-sprechen, bloö abzubitten und Anklage und Mißtrauen mitDankbarkeit zu vertauschen. Das einzige Gute, endigte LordHorion, waS der Junker gethan, sei, daß er durch seine Säe-maschinen des Unkrauts die große schöne Erkennung geradeauf eine Monatzeit gereift und beschleunigt habe, worin dieFruchtschnur der 5 Schultern (die Muttermale) in Blütestehe. Der Fürst wurde trotz des fremden Eises geschmolzen,denn seine väterliche Liebe war mit neuen Schätzen bereichert.Doch mischt' er in seinen Dank diesen feinen Vorwurf we-gen Viktors vorgeblichen Adel: „ich bin voll Dankbarkeit für„Sie, ob Sie mir gleich zu bald die Gelegenheit nehmen,„sie zu zeigen. Bisher freuet' ich mich, daß ich wenigstens„an dem Sohne beweisen konnte, wie sehr ich dem Vater,„wenn nicht dankbar, doch verbunden wäre. Aber Sie ken-„nen meinen Jrrthum." Der Lord — jetzo biegsamer durchden Sieg — versetzte: „ich weiß nicht, ob mich gute Absich-ten und schlimme Verhältnisse entschuldigen: aber ich konnte„nur einen Menschen für würdig halten, Ihr Leibarzt zu„seyn, den ich für würdig erkannte, mein Sohn zu seyn." —Der Fürst umarmte ihn aufrichtig: der Lord erwiederte eseben so warm und sagte: am 31sten Oktober (der ist heute,und gestern sagte er'ö) woll' er seine redlichen Gesinnungengegen den Fürsten auf eine Weise besiegeln, die mehr alsalle Worte entscheide — —
Edler Mann! Du verzehrst nichts weiter auf der Erdeals dich, und bist ein Sturmvogel, durch dessen Fett einDocht des Leuchtenö gefädelt ist und den jetzo sein eignesLicht auöbrennt und verkohlt — mir ahnet, als wenn deine