schöne Seele bald auf einer andern, auf einer höher» In-sel der Vereinigung seyn werde, als auf dieser irdischen!
Ich schreibe dieses den 31sten Oktober Vormittags um10 Uhr auf der Insel.
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Abends um 6 Uhr in Maienthal.
Womit wird dieses Buch noch enden? — mit einerThräne oder mit einem Jauchzen? —
Der D. Fenk warf bis um 2 Uhr (wo der Lord erstkommen wollte) den Koch- oder Lumpen-Zucker der Launeauf unsere Minuten und Schmerzen; sein närrisches rvthesGesicht war das violette Zuckerpapier der Süßigkeit. Meinguter Viktor war mit Klotilden in Maienthal. Fenk lachtemich in Einem fort aus als einen Dauphin. Er machtviele Gleichnisse, er sagt: ich bekäme erst am Ende einesBuchs und der ganzen Komödie den rechten Titel, wie manden Journalen den Haupttitel erst im letzten Heft beidruckt— oder ich avancire, gleich einem Schachbauern, erst aufdem letzten Felde zu einem Offizier. Es ist mir aber ausder Geschichte recht gut bekannt, daß in Frankreich schon un-ter Ludwig XlV. das fetzige Gleichheitsystem, obwol erst fürPrinzen, da war, die der König gleich machte, sie mochtenals Mestitzen oder Kreolen oder Quarteronen *) oder Quin-teronen oder Eingebornc des Throns ans Leben ausgestiegenseyn. Da man nun eben so gut in Deutschland neue Ge-setze und Novellen der Reichsgesetze hervorzubringen vermag,
") Quarteronen sind Kinder von Tcrzeronen, die wieder Kin-der von Mulatten und Weißen sind.