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6 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : viertes Heftlein
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aus zum Fürste» gerade eine Minute früher, eh' zuspät war. Denn Matthicu hatte alles verrathen; und dieDrillinge wollte man eben aus der Insel, worein sie geflo-hen waren, und unser» Viktor aus seiner Mutter Hause,worin er schon Hof und Adel über Pazienten und Wissen-schaften und Braut vergessen hatte, abholen zum Verhaft,als der Lord sich bei dem Fürsten melden ließ. Der Fürstfürchtete von ihm, wie Cäsar von Cicero, überredet zu wer-den. Der Lord dessen Seele ohnehin eine petrographi-sche Karte erhabener Ideen war verwirrte die Maßregelndes Fürsten durch einen kühnern Trotz, als die Maßregelnberechnet hatten. Er sing mit der Nachricht an, daß er nichtblvS Einen Sohn dem Fürsten bringe, sondern alle, welchesletzte er darum nicht versprochen habe, weil er nicht wissenkönnen, in wie fern ihn das Schicksal vielleicht verlasse odertrage. Er drang dem Fürsten eine lange kalte Rede auf,worin er ihm den Studienplan der 5 Söhne und ihre Ent-wicklung, Geschichte und Bestimmung vorlegte. Indem erdie Beweise ihrer Abstammung vorauszusctzen schien, webteer sie doch in die Schlüsse aus der Abstammung künstlich ein.So sagt' er z. B., niemand habe um das wichtige Geheim-nis! gewußt als die Lady und Klotilde und Emanuel, dessenheilige alles mit dem Tode beschwörenden Dokumente er ihmhier neben andern für die Kinder gebe; bloS ein gewisserHofjunkcr habe während der Blindheit von 5 GeheimnissenEines entwendet und gemißbraucht. Der Lord zerfasertediese Fallstrick-Seele nicht, da sie, wie er sagte, zu unbedeu-tend zur Genugthuung, zu schwarz gebaizet zur Strafe sei,und da er selber ohnehin bald aus diesen Gegenden auf im-mer komme. Kurz, er griff so mit seiner Allmacht den Für-