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Winken fallen lassen. ES war sein Gcschäftgang, von einerihm wichtigen Angelegenheit bald abzubrcchcn, über andereDinge eben so lange zu sprechen, dann jene wieder vorzu-holcn und so das Wichtige unter eben so große Lagen vonUnwichtigem zu verpacken, wie die Buchhändler konfiSzirteBücher bogenweise unter weißes oder anderes Papier ver-schlichtcn. Auch war setzt Flamins Unschuld am Mord fürJenner wichtiger; dieser fragte also natürlicher Weise, wa-rum er seinen Freund dem Scheine des Zweikampfes blosPreis gegeben habe?
Matthieu sagte, cs werde lange und cs sei kühn, Se.Durchlaucht um so viel Aufmerksamkeit zu flehen. Er hoban zu berichten, was — die HundSposttage bisher berichtethaben. Er log wenig. Er hinterbrachte, er habe, um Fla-minü Liebe für seine unbekannte Schwester Klotilde zu bre-chen — wenigstens mehren wollt'er sie — ihn eifersüchtigmachen wollen, aber er habe ihn mit niemand entzweien kön-nen als mit dem Liebhaber; sa, es habe nicht einmal etwasgefruchtet, daß er ihn selber den Ohrenzeugen der sehr ver-zeihlichen Untreue Klotildens werden lassen, sondern jenerhabe noch zuletzt über die Verlobung der Schwester eineWuth geäußert, die er durch nichts als durch die Vorspie-gelung eines verkappten Duells mit dem Vater befriedigenkönnen — denn um einen zweiten Kampf zwischen Vater undSohn, den das Schweigen des Lords angezcttelt, abzuwen-dcn, Hab' er ihn selber unternommen, aber leider zu un-glücklich.
So weit der Edle. Die uns bekannten wahren Ein-schiebsel unterschlag' ich. Jenner, der nun dem Evangelistenfür die Wegnahme einer Furcht gewogen wurde, in die er