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„mit überdeckten Gebeugten blos als eine blasse stille Kugel„über das Elysium hinüber! . . .
„— Ach ihr Theuern, mein Horion! mein Julius! ihr„seid noch droben im Gewitter, ihr deckt meinen Leichnam„zu, ihr blickt weinend gen Himmel und könnt das Elysium„nicht sehen ... O! daß ihr durch das nasse Gewölk des„Lebens schon durch wäret — aber vielleicht Hab' ich schon„lange geschlafen und gewacht, vielleicht geht die Zeit auf der„Erde anders als in der Ewigkeit — Ach daß ihr hernieder„kämet in die stillen Gefilde!" Er sah im magischen ver-größernden Schimmer zwei Gestalten gehen. „O wer ist's?„rief er entgegcnfliegend. Q Vater! o Mutter! seid ihr„hier?" — Aber da er näher kam: sank er in vier andre Armeund stammelte: „selig, selig sind wir fetzt, mein Horion! mein„Julius!" — Endlich sagt' er: „wo find meine Eltern und„meine Brüder und Klotilde und die drei Braminen? Wissen„sie nicht, daß ihr Dahore in Elysium ist?"
Viktor sah trostlos dem wahnsinnigen Entzücken seinesGeliebten zu und sagte weder Ja noch Nein. Dieser schauetehimmlisch-lächelnd und liebe-strömend in Julius Angesichtund sagte: „blick' mich an, du hast mich auf der Erde nicht„gesehen." — „Du weißt fa, daß ich blind bin, mein Ema-„nuel!" sagte der Blinde. Hier floh der Wahnsinnige mitwcgzuckenden Augen und mit einem Seufzer gegen den Mondvon den Freunden hinweg und sagte leise zu sich: „die zwei„Gestalten sind nur Schattenträume aus der Erde — ich„will sie nicht ansehen, damit sie zerfließen. — So reichet„also der Schatten- und der Traumkummer der Erde bis ins„Eden herüber. Ich bin wol noch im Todtentraum, denn„die Gegend hier steht wie die Gegenden in meinen Lebens-