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Zehnter Gesang.
ss.
So sprechend waren sie dahingcflogcn.
Wo sich die Zeltstadt ihren Blicken bot.
Welch' grässlich Schauspiel, den, sie näher zogen.
Wie vielgestaltig hauste dort der Tod!
Der Sultan, welchen Grimm und Gram durchwogen,Blickt drauf, als wie in schwerer Herzensnoth.
Ha, wie verachtet sicht am Boden liegenEr sein Panier und in Len Staub sich schmiegen!
so.
Die Franken setzen oster zum VergnügenDen Sporn in seiner Freunde Angesicht;
Die bleiben nackt und „„begraben liegen,
Man gönnt selbst Wehr und Kleider ihnen nicht;Indes; die Christen man in langen ZügenBestattet, wies gebeut die letzte Pflicht.
Doch Araber und Türken wirst zusammenDas Volk in eines Scheiterhaufens Flammen.
Der Sultan stöhnt und zieht hervor das Eisen,Schwingt sich vom Wagen voll von Kampfesgluth.Der alte Zaubrer will zurück ihn reißen,
Er schilt ihn hart und tadelt seine Wuth.
Ihn sortzuziehu gelingt dem klugen Greisen,
Nun wird den Hügel aufwärts nicht geruht:
Sie halten erst, als sie in ihrem glückenDer Franken weites Lagerfeld erblicken.
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Da steigen, um den Weg zu Fuß zu enden,
Sie von dem Wagen, der in Lust zerfließt.
Indem sic dann sich links und thalwärts wenden.Vom Nebel stets verhüllt, der sie umschließt.