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Aus Jean Paul's Leben
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15. Daß die Weiber unsre Päpste sind (Unsichtbare Loge).

16. Meine Magensaft-Brauerei (Ungcdruckt).

17. Fratzen (Ungedruckt).

18. Besondere Fälle ans der Pastoralthcologie.

19. Daß die Bettler unsre jetzigen Barden sind (Biogra-phische Belustigungen).

20. Gerichtshof der Liebe.

21. Supplik eines Poeten an den Reichshofrath um dieStandescrhöhung zum gekrönten Poeten nebst dem Beweis sei-ner poetischen Einkünfte (Biograph. Belustigungen).

22. Auch eine eines Barons um den Grasenstand und Be-weis seiner gräflichen Einkünfte.

23. Beschreibung der gemalten, geschnitzten Thicrc, Bege-benheiten rc., die beim Vogelschießen abgcschossen werden.

24. Beschreibung meines Epitaphiums (Ungcdruckt).

25. Erfindung des Essens. Rechtfertigung der Schange-richtc (Ungcdruckt).

26. Verse ans Spitzbuben, Särge, Schusseln Jnscrip-tionen der Strumpfbänder.

27. Nene Hypothese ans der Hypothese der Iinrmoninxrneotnbilitn (Sämmtl. Werke I. Ausg. B. 63).

28. Daß wahre Tugend nur im Reden bestehe.

29. Anleitung zur mechanischen Briefstellern.

30. Daß die Fürsten Götter find und zwar böse.

31. Die Gcsichtpunkte, woraus der Teufel, der Tod undder Maler die Welt ansehen (S. W. I. Ausg. B. 64).

32. Weibliche Ohnmächten (Uusichtb. Loge).

In demselben Jahre 1790 schrieb Richter auch dieBay-rische Kreuzcrkomödie," die seltsam genug ungedruckt gebliebenist und zuletzt eine Stelle im Papicrdrachcn (Frankfurt 1845)