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Von diesem Gedanken wchmüthig durchdrungen, schritt einMann, der für und für in gesegnetem Andenken stehen wird, nämlich,dcr Abbo Lcgris-Duval, unterstützt von Nausan, Forbin-Jan-son n. a. zur Gründung einer Gesellschaft von Missionären, welcheunter den Schutz des Großalmoseniers von Frankreich gestellt warenund deren Statuten der Erzbischof von Paris billigte.
Bei ihrem Erscheinen in den Pfarreien, welche sie als Die-ner der AuSsühnung und des Friedens zu sich riefen, strebten dieMissionäre vor Allem darnach, daß ihre Dienste dem Volke nichtlästig werden möchten, und vergaßen nicht, daß sie nach dem Bei-spiele ihres göttlichen Meisters gekommen seien, den Armen dasEvangelium zu verkündigen. Allein selbst Söhne der Armuth, batensie diejenigen Gläubigen, denen ihr Vermögen irgend ein Opfer zugeben erlaubte, an dem Verdienste des guten Werkes Theil zunehmen, und durch Unterstützung das Gelingen zu begünstigen.
Das Haus der Missionen von Frankreich nahm Jeden ans, der nachVollendung seiner theologischen Studien und mit Erlaubnis; seinesBischofcs für die Zwecke der Kongregation sich bilden wollte. DieseArbeiten wurden auf einige Zeit durch die Katastrophe vom 20. März1815 unterbrochen; allein die Missionäre sammelten sich nach demSturme wieder in ihrem Haupthause zu Paris in der Straße NotreDame des Champs.
Außer ihren Missionen in allen Theilen Frankreichs erhieltensic im Jahre 1816 den Genuß dcö Mont-Valerieu, der seiner vondem Cardinal Richelieu ausgesprochenen Bestimmung zurückgegebenwurde; mau errichtete auch einen Kalvarienberg und eröffnete damiteine Veranlassung zu einer Menge frommer Hebungen und Wall-fahrten. Die Kapellen, welche einst gegen Norden standen, stehennunmehr südlich auf demselben Abhang, Saint-Clond gegenüber.Am Ausgang einer Mauer, welche sich längs der Straße von Suröneerstreckt, hat man ein Gitter angebracht, welches den Hauptcingangbildet. Ein sehr breiter Weg führt dahin, und die verschiedenenKrümmungen machen die Beschwerden des Hinanstcigcns sogar an-genehm. Da sich diese Kapcllchen an dem Abhange des Bergesdahinziehen, kommt man allmählig an den sieben ersten StationenVorbei und gelangt auf die große Flache, auf welcher die drei letzten