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Wissen und an der Uebung dcr Tugend einzuflößen; ' den Unglück-lichen, Gefangenen, zum Tode Verurtheiltcn, sowie denen beizu-stehen, die an Allein Mangel leiden, oder in Banden oder fernenGegenden schmachten und bei all' diesen herrlichen Liebesdienstensich durch Nichts, selbst nicht durch die Gefahren dcr Pest abschreckenzu lassen? ^ Wer eine solche Thätigkcit nicht kennt oder sie ver-achtet, der hat nur einen beschränkten, gewöhnlichen Begriff vonder Tugend, und glaubt in seiner Thorhcit, seine Pflichten gegenGott erfüllt zu haben, wenn er sich nur äußerlichen, nützlichenHandlungen hingibt und zwar mit jener kalten Gewohnheit, diegewöhnlich von keinem Eifer, von keiner innern Theilnahme be-gleitet ist."
Wahrlich! man darf sich nicht schämen, mit Leibnitz einerleiAnsicht zu seyn, und die Klöster zu achten und zu lieben, welche,wie Chateaubriand sagt, ^ der heilige Berg sind, wo das letzteGeräusch dieser Welt und die ersten Accorde dcS Himmels an unserOhr ertönen.
> Unterweise nd e Gemeinschaften.
- Gemeinschaften, die sich dein Haspitaldienste widmen.
3 Nene.