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Hcunier Gesang.
Ich weiß nicht, wie im tastenden VerderbenSein Alter »och so stark sich zeigt' und groß.
Daß er noch kämpft und atbmet! doch — im LichteSah er wohl nicht der Tvdtcn Angesichte.
so.
Ja, es verbarg der Nacht mitleid'gcr SchleierDen, Blick zum Theil des bitter» Kampfes Drang,Doch, wie dem sei, cs ist kein Sieg ilnn theuer,
Der ikn nicht fübrt zum eigne» Untergang.
(fr lechzt nach Blut von jenem Ungeheuer,
Und gicbt drum seines bin im Uebcrschwang;
Er weiß es nicht, was ihm jetzt mehr vonnöthcn.
Was mehr sein Wunsch: ob Sterben oder Tödtcn.
S7.
Er ruft dem Feind: Kann ich dir nichts gewähren.
Ist denn so schwach mein Arm, so ohne Krast,
Daß deines Grimmes Stolz aus mich zu kehrenMein Trachten und mein Stürmen nimmer schafft?
Er schweigt und führt den Hieb; des Gegners Wehren,Die Ring' und Schienen trennt er meisterhaft.
Dem Sultan in die Seite dringt das EisenUnd einen Blutstrom zapst die Krast des Greise».
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Nach diesem Ruf und Streiche stürzt der HeideVoll Wuth und mit gezückten, Schwert auf ihn.Den Panzer spaltet er mit scharfer Schneide,Zerhaut den Schild, den sieben Haut' umziehn.Und stößt den Stahl ihm i» daS Eingeweide.Mit Aechzcn und mit Stöhnen stirbt Latin,
Im Wechselschwalle strömt bald aus der WundeDas heiße Blut ihm und bald aus den, Munde.