Achter Wcsanss.
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Erheben zum Gebete sich die Brüder,
Und ich, ich folge ihnen, schnell erwacht.
Drauf nahm ich Abschied von dem heil'gen Greise,Und lenkte, wie er rieth, hierher die Reise.
Der Deutsche schweigt, der Feldherr spricht: VernommenO Ritter, haben wir die Traucrmähr,
Die Herzen Aller sind davon beklommen.
Das ganze Lager fühlt sie tief und schwer.
Der Boden deckte schnell, wie es gekommen,
In kurzer Zeit solch' tapfres, treues Heer,
Und ach! dein Führer schwand vor dem GeschickeWie Blitzgeleucht, in einem Augenblicke.
Doch, trägt nicht solch' ein Tod des Glückes StempelWeit mehr, als der Gewinn von Land und Gold?Kiebt wohl das Kapitol uns ein Exempel,
Daß größrcr Lorbeer Einem je gezollt?
Sie tragen in des Himmels lichtem TempelUrcw'gen Kranz als ihres Sieges Sold,
Und zeigen dort mit freudigem ErgötzenManch Wundenmaal, am Anblick sich zu letzen.
4S.
Du nun, der zu Beschwerden und GefahrenZurückgeblieben bist im Dienst der Welt,
Laß ihren Sieg mit heiterem GebührenDein Auge heben, das gesenkt sich hält.
Nicht suche Bertholds Sohn tn unfern Schaaren,Denn irrend schweift umher der junge Held;
Ich rathe Dir, bis man was Sichers horte.
Nicht nachzugehn der ungewissen Fährte.
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