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1 (1854)
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205
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Achter Gesang.

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Er zeigt cs nicht. Auf! laßt uns den GenessenDes Kampfes folge» — ruft er hell und laut —Die fern vom Styx und des Avcrnus Fluren,Zum Himmel flohn auf blutgcn stolzen Spuren.

ss.

Er rufr's und stürzt dem Feinde sich entgegen.Der Tod war, wie ich glaube, seine Wahl.

Sv sucht er freudig der Barbaren Degen,

Und trägt mit Heldcnmuth die letzte Qual;

Ha, keine Wehr mehr schützt vor dessen Schlägen,Wär' sie von Diamant auch, nicht von Stahl,

Der Blut umher verstreut auf jenem Grunde,

Und dessen Leib nur eine einz'ge Wunde.

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Nur Hcldenmuth, nicht Leben, giebt den StreichenDes wilden Leichnams ihre hohe Kraft.

Getroffen, trifft er wieder, will nicht weichen,

Je mehr verletzt, je wen'ger er erschlafft,

Da kommt auf ihn ein Recke sonder GleichenVoll Wuth heran, von Ansehn grausenhaft,llnd stürzt, nachdem er lang gekämpft und bilter,Mit Andrer Hülfe hin den edlen Ritter.

24 .

Er fällt — o schwerer Fall! — denn nicht zu rächenVon unsrer Einem ist der tapfre Man»,

Dich cdeles Gebein, für mich zu sprechen.

Dich Blut des theucrn Herrn, ruf' ich nun an,

Daß ich's gewagt des Feindes Kraft zu brechenUnd nicht mein Leben schont', auf Rettung sann,Denn wollte Gott mir nur den Tod verleihen,

Durch ureine Thaten könnt' ich mich ihm weihen.