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1 (1854)
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Achter Gesang.

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Denn von Ninaldo hat er Kund' empfangen.

Den schon als Jüngling preist ein jedes Land,

Doch mehr als dies spornt ihn sein glühend Ringe»,Nach cw'gcm Ruhm, nicht irdischem, vorzudringen.

Die Hindernisse slielm vor seinen Tritten,

Er wählt sich Kriegsgefährten stark und kühn.

Nach Thracicn geht cs nun mit raschen Schritten,»m in des Reiches Hauptstadt einzuzieh'n.

Von Hellas Kaiser scheint er wohlgelitten;

Da kommt von dir ein Bote zu ihm hin,

Der ihm erzählt, wie ihr Antiochiens VesteErst nahmt und dann verthcidigt halt aufs Beste,

Vcrthcidigt gegen Persien, dessen HeereSich so geschickt verstanden zu vereinen.

Daß dies von Waffen und von Menschen leere,Sehr große Reich nun öde könnt' erscheinen.

Er nannte dich und von den andern mehre,Doch nach Rinaldo nannt' er weiter Keine».Indem er dessen kühne Flucht berichtet,

»nd welche Thaten glorreich er verrichtet.

Er fügte bei, wie schon das Volk der FrankenDie Mauern Zions nun mit Sturm bedräut.Er weckt in seinem Busen den Gedanken,

Mit zu bestehn den allerletzten Streit.

Und in des kühnen Sveno's Seele rankenDie Worte sich wie Stacheln schmerzbcrcit.

Er lechzt nach Hcidenblut und Hcidcnwundcn,Und fast zu Jahren werden ihm die Stunden.