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1 (1854)
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Siebenter Gesang.

Wagt Gottfried fest in's Angesicht zu blicken.

Er schilt die Ritter streng, nimmt Alles wahr,

Und, hoch zu Roß, schützt er am Lagcrthore,

Was sich im Wall birgt vom zersprengten Chore.

ISI.

Zweimal er bringt ihn Beidemal zum WeichenLenkt zum Tschcrkessen er sein gutes Pferd,

Zum Drittcmnalc kreis't mit wilden StreichenIm dicksten Kampfe sein gewaltiges Schwert,

Bis da der Sieg doch nimmer zu erreichen

Er mit den Andern sich zum Lager kehrt.

Und als die Franken so geborgen waren,

Da weichen auch der Saracenen Schaaren.

122.

Der Holle wildes Wetter tobt noch immer.

Sein Zorn und seine Wuth sind grausenhaft;

Es lischt bald hier, bald dort der Fackeln Schimmer,Entfesselt ras't des Fluthcnsturmcs Kraft,

Zerfetzt die Leinwand, schlägt die Pfähl' in Trümmer;Ja, ganze Zelte werden fortgerafft,

Indes; das Brausen, Heulen, DonncrbrüllenDie Welt mit grausen Harmonicen füllen.